7. Wajetze

(1. Mose 28.10 – 32.3)

 

Zusammenfassung

 

Jaakow (Jakob) sieht sich gezwungen, das Haus seiner Eltern zu verlassen, um der Wut seines Bruders zu entgehen. In einer nächtlichen Vision bekommt er von G`tt das Versprechen von Beistand und Segen. Im Land seines Onkels Lawan (Laban) angekommen, ist er einverstanden, als Hirte zu dienen, und nach sieben Jahren harter Arbeit erlangt er die Hand Rachels (Rahels), der jüngeren Tochter Lawans. Durch die Heimtücke Lawans (Laban) wid aber Lea, die ältere Tochter, seine Frau. Jaakow (Jakob) erlangt indessen, nach der für weitere sieben Jahre erneuerten Anstellung, das Einerständnis des Schwiegervaters, auch Rachel (Rahel) zu heiraten. Lea schenkt ihm sechs Söhne und eine Tochter, Rachel (Rahel) bleibt vorerst unfruchtbar. Das Gebet Jaakows (Jakobs) verschafft ihr endlich einen Sohn: Josef. Zwei Mägde, Silpa und bilha, die Jaakows (Jakobs) Nebenfrauen werden, schenken ihm je zwei Söhne. Nachdem er ein gewisses Vermögen erworben hatte, verlangt Jaakow (Jakob) von Lawan (Laban) die Erlaubnis, Abschied zu nehmen: Angesichts dessen Weigerung entschliesst er sich zwar, weitere sechs Jahre zu dienen, dann aber in Abwesenheit Lawans (Labans), mit seiner Familie heimzuziehen. Lawan (Laban) verfolgt ihn: von G`tt aber gewarnt verichtet er, Vergeltung zu üben und trennt sich von Jaakow (Jakob) und dessen Familie in Frieden.

 

Chumasch Schma Koleinu, Rabbiner Samson Raphael Hirsch