3. Lech lecha

(1. Mose 12.1- 17.27)

 

Zusammenfassung

 

Abram verlässt seine Heimat und geht auf das Land zu, das die glorreiche Entwicklung des von seinen Nachkommen gebildeten Volkes sehen wird. Doch eine Hungersnot in Kenaan zwingt ihn, vorübergehend Zuflucht in Ägypten zu suchen. Eine Kriegslist bewahrt seine Frau vor der Begehrlichkeit des Pharao. Nach seiner Rückkehr ins Land ensteht ein Streit zwischen den Hirten Abrams und denjenigen seines Neffen Lot. Der Letztere zieht es vor, sich von seinem Onkel zu trennen und wählt die reiche Gegend von Sedom, um dort seine Schafherden weiden zu lassen. In einem Krieg zwischen den Stadtkönigen des Südens läuft Lot Gefahr, in Gefangenschaft weggeführt zu werden, wird aber durch das prompte Eingreifen Abams gerettet. In einer nächtlichen Vision kündigt G`tt Abram eine zahlreiche Nachkommenschaft an. Ein feierlicher Bundesschluss besiegelt den Pakt zwischen G`tt und seinem ersten Diener. Da er keine reale Hoffnung mehr hat, seine Frau ein Kinder gebären zu sehen, akzeptiert Abram deren Vorschlag und nimmt Hagar zur Nebenfrau, die ihm einen Sohn, Ismael, schenkt. Die Beschneidung konkretisiert alsann den schon früher angezeigten Bund mit G`tt und Abram, nunmehr Abraham geworden, unterzieht sich diesem Akt im Alter von 99 Jahren. Wogegen sein Sohn, Ismael, 13 Jahre alt ist, als auch er dieses Bundeszeichen empfängt.

 

Chumasch Schma Koleinu, Rabbiner Samson Raphael Hirsch

 



Mizwot (Gebote und Verbote) in dieser Parascha

 

 

Traditionelle Mizwot (Gemäss Sefer Hachinuch)

 

Das Gebot der Beschneidung

"Alles, was männlich ist, soll bei euch beschnitten werden; und zwar sollt ihr am Fleisch eurer Vorhaut beschnitten werden!" (1. Mose 17.11)

 

 

Von mir gefundene Mizwot:

 

Wir sollen alles Männliche am achten Tage beschneiden
"Alles, was männlich ist, soll bei euch beschnitten werden; und zwar sollt ihr am Fleisch eurer Vorhaut beschnitten werden! (...) Im Alter von acht Tagen soll alles (...) (1. Mose 17.11)