2. Noach

(1.Mose 6.9 - 1. Mose 11.32)

 

Zusammenfassung

 

Noach, seine Frau, seine drei Söhne und deren Fauen überleben allein die schreckliche Katastrophe, die über die Menschheit hereingebrochen ist. Innerhalb von vierzig Tagen einer gewaltigen Überschwemmung verschwindet jede Spur von Leben von der Erde. Noach und seine Familie verlassen, sobald sich die Wassermassen zurückgezogen haben, das Schiff und huldigen G`tt. Der Regenbogen wird das Symbol der Versöhnung G`ttes. Die Trunkenheit Noachs wird Gegenstand von Gespött von Seiten seines jüngsten Sohnes, Cham. In dieser Parascha wird ebenfalls vom Turmbau von Bawel erzählt. G`tt verwirrt die Sprache der Menschen und die Völker verteilen sich auf der Erde. Die Genealogie wird weitergeführt bis hin zur Geburt Abrams und dem Tod Terachs, seines Vaters.

 

Mizwot (Gebote und Verbote) in dieser Parascha

 

 

Traditionelle Mizwot (Gemäss Sefer Hachinuch)

 

Keine

 

 

Von mir gefundene Mizwot:

 

Wir dürfen auch alles essen was sich regt
"Alles was sich regt, was da lebt, soll euch zur Speise sein" (1. Mose 9.3)

 

Wir dürfen kein Fleisch mit seinem Blut essen
"Nur Fleisch mit seiner Seele, seinem Blut, sollt ihr nicht essen!" (1. Mose 9.4)