14. Wa`era

(2. Mose 6.1 – 9.35)

 

Zusammenfassung

 

G`tt bestätigt das Versprechen der nahen Befreiung. Nach einer kurzen Erwähnung der Genealogie von Mosche und Aharon, berichtet der Text, dass G`tt ihnen befiehlt, sich unmittelbar zum Herrn von Ägypten zu begeben. Wunderzeichen wie der Stab, der zur Schlange wird und das Wasser, das sich in Blut verwandeln wird, werden ihre Worte unterstreichen. Doch bleibt das Erscheinen der beiden Brüder ohne Ergebnis und der Pharao gibt dem Befehl, der an ihn ergehet, in keiner Weise statt. In diesem Moment beginnt die schreckliche Folge von Plagen, die über Ägypten niedergehen. Die Flüsse und Wasserläufe verwandeln sich in Blut. Die Frösche fallen über das Land her. Das Ungeziefer seinerseits vermehrt die Leiden der Menschen und Tiere, und die wilden Tiere gehen auf das Land los. Die Pest die Geschwüre und der Hagel steigern immer mehr die Verzweiflung des ägyptischen Volkes, aber der Pharao fährt fort zu widerstehen.

 

Chumasch Schma Koleinu, Rabbiner Samson Raphael Hirsch