Auf dieser Seite findest du eine Übersicht meiner bisherigen Erkenntnis durch das Studium der Schrift. Diese Erkenntnis ist lückenhaft und ich beanspruche nicht die ganze Wahrheit erkannt zu haben.

 

Denn wir erkennen stückweise und wir weissagen stückweise; wenn aber einmal das Vollkommene da ist, dann wird das Stückwerk weggetan. (1. Korinther 9-10)

 

Wie erreichen wir Errettung

 

Der Glaube an Jeschua ha`Maschiach allein ist es, der uns durch die Gnade G`ttes rettet. Glauben bedeutet nicht nur seine Botschaft für wahr zu halten, denn das tun auch die Dämonen. Glauben bedeutet ihm nachzufolgen, unser Vertrauen, unsere Hoffnung, unser ganzes Leben auf ihn zu setzen. Aber der Glauben alleine kann uns nicht retten. Denn auch wenn wir Glauben haben, werden wir sündigen, da unser Fleisch schwach ist. Sündigen bedeutet gegen den Willen G`ttes zu verstossen und nicht nach seinen Geboten zu wandeln. Daher brauchen wir zu unserem Glauben die Gnade G`ttes um errettet zu werden. Durch Jeschuas Tod sind wir befreit vom Gesetz, welches unseren Tod fordern würde, denn wir alle, ausnahmslos, sind Gesetzesbrecher. Diese Gnade G`ttes in Jeschua ha`Mashiach müssen wir im Glauben annehmen um schliesslich durch Glauben und Gnade gerettet zu werden, das ewige Leben und die Sohnschaft G`ttes zu erlangen. Es gibt keine weiteren heilsnotwendigen Zusätze, weder eine Taufe noch das Sprechen eines Glaubensbekenntnisses, die Zugehörigkeit zu einer Kirche, heilige Sakramente, das Halten von Geboten noch irgendwelche anderen Werke. 

 

Wenn du diesen Glauben nicht hast. Dann bekenne G`tt in deinem ganz persönlichen Gebet, dass du ein Sünder bist und die Vergebung durch sein Erlösungwerk brauchst. Bitte Jeschua Dein Herr zu werden. Wenn du ihn einlädst und dich ihm von ganzem Herzen öffnest, wird er wie ein Wirbelsturm dein Herz erobern und dich allen Widrigkeiten zum Trotz ungeahnte Freude und Frieden spüren lassen. 

 

Müssen wir die Gebote halten?

 

Wir müssen nicht, wir dürfen! Die Gebote sind ein Segen für die Kinder G`ttes, sie sind die Weisungen eines liebenden Vaters. Niemand muss die Gebote halten um errettet zu werden. Errettung geschieht durch Glaube und Gnade allein. Dieser Errettung kann nichts hinzugefügt werden. Durch Jeschua kommt ein Gläubiger, ob Jude oder Nicht-Jude in eine Liebesbeziehung mit dem G`tt Israels. Weil wir ihn nun lieben wie eine Verlobte, möchten wir nach seinen Weisungen leben. G`ttes Weisungen lassen sich durch die Worte "G`ttesliebe" und "Nächstenliebe" zusammenfassen. Ein lebendiger, wahrer Glaube führt zu Werken, die davon zeugen, dass diese Weisungen unser Leben durchdringen. Die Liebe zu G`tt dürfen wir durch absoluten Gehorsam gegenüber seinen Weisungen, seinen Geboten ausdrücken. Wie wissen wir nun, wie wir die Gebote umsetzen müssen? Der heilige Geist ist unser Beistand, er ist unsere Wahrheit und er selbst unterrichtet uns in G`ttes Weisungen, nicht der Buchstaben der Torah.

 

Sollten wir nach jüdischer oder christlicher Tradition leben?

Traditionen sind meist menschengemachte Geboten. In jüdischen und christlichen Gemeinden werden menschengemachten Geboten sogar nicht selten über die Gebote G`ttes gestellt. Wir sollen uns nicht neuen Satzungen unterwerfen, die nicht von G`tt sind. G`tt verurteilt aber die menschengemachten Gebote nicht, solange sie dazu führen, dass wir seinen Geboten, seinem Willen (G`ttesliebe und Nächstenliebe) besser folgen können. Daher sind wir frei jüdischen oder christlichen Traditionen zu folgen, solange wir sie als Menschengebote verstehen und solange wir um ihretwillen nicht die Gebote G`ttes übertreten.

 

Sind Juden gerettet?

 

Nein. Die Beschneidung im Fleisch alleine ist nichts. Nur der Glaube und die damit verbundene Nachfolge rettet durch die Gnade G`ttes in Jeschua ha`Mashiach.

 

Wer ist Israel?

 

Das wahre Israel, und damit die Braut des Messias, sind alle Gläubigen aus dem Haus Juda (die Juden), dem Haus Israel (die zehn verlorenen Stämme) und alle Fremdlingen (Mitverbundenen) welche eingepropft wurden. Das Volk Israel war einst mit G`tt vermählt, doch es beging Ehebruch und hat dadurch Schuld auf sich geladen (das Haus Israel wurde sogar von G`tt geschieden). Diese Schuld hat Jeschua ha`Mashiach in den Tod getragen und mit ihr die Schuld jedes einzelnen Gläubigen. Durch dieses Erlösungswerk ist der Weg wieder frei um in den (neuen/erneuerten) Bund mit G`tt einzutreten. Heute leben wir in der Gnadenzeit in welcher Jeschua seine Braus aus dem Haus Juda, dem Haus Israel und all seinen Mitverbundeten sammelt um sich schliesslich wieder mit ihr zu vermählen. 

 

Wo sind die zehn verlorenen Stämme?

 

Die zehn verlorenen Stämme sind unter die ganze (!) Welt verteilt. Die absolute Mehrheit weiss nichts von ihrer Vergangenheit. Es gibt Theorien, dass viele Europäer von den zehn verlorenen Stämmen abstammen. Letzlich ist es aber völlig irrelevant. Denn zu Israel gehört nicht, wer leiblicher Nachkomme von Isaak ist, sondern nur die Gläubigen unter der leiblichen Nachkommenschaft als auch unter den Nationen.

 

Wer ist Jeschua (Jesus)

 

Jeschua ist der lange erwartete Messias von welchem die Torah durchwegs zeugt, das lebendige Wort G`ttes. Der Nachkomme Davids, durch welchen die ganze Welt gesegnet wurde und welcher der Schlange den Kopf zertreten hat. Er ist G`ttes Sohn, von der Jungfrau Mirjam geboren. Er lebte ein sündfreies Leben und vergoss sein Blut als Sündopfer für alle Gläubigen des Volkes Israel und deren Eingepropften. Am dritten Tage ist er von den Toten auferstanden und sitzt nun zur rechten G`ttes. Ihm ist alle Macht gegeben, im Himmel und auf Erden. Ihm ist auch das ganze Gericht gegeben. Durch ihn sind wir aus der Sklaverei der Sünde befreit und erlangen die Sohnschaft G`ttes und das ewiges Leben. Durch sein Erlösungswerk schenkte G`tt den Gläubigen einen neuen (erneuerten) Bund auf welchem alle Verheissungen ruhen. Jeschua existierte vor Erschaffung der Welt und ist eins mit dem Vater und eins mit dem heiligen Geist. Diese Einheit können wir Menschen mit unserem Verstand nicht fassen. Wir wissen aber, dass der Vater grösser ist als der Sohn und somit können die beiden nicht identisch sein. Denn der Vater hat den Sohn gesandt und der Sohn tut nichts aus sich selbst, sondern, was er den Vater tun sieht.

 

Wozu kam Jeschua?

 

Es ist prophezeit, dass der Messias das Haus Israel und das Haus Juda wieder vereinen und das Königreich Israel wieder herstellen wird. Genau dies war die Aufgabe Jeschuas. Obwohl auch das Haus Juda G`tt untreu war, blieb es doch im Bund mit ihm und wurde nicht geschieden. Das Haus Israel jedoch bekam aufgrund seines Ehebruchs den Scheidebrief. Nach der Tora darf eine geschiedene Frau ihren ehemaligen Mann nicht wieder heiraten. Doch nach dem Tod ihres Ehemanns ist sie wieder frei zu heiraten wen sie möchte. Durch den Tod Jeschuas darf das Haus Israel zurückkommen in den Bund mit G`tt. Israel ist eingeladen sich erneut mit G`tt zu vermählen. Das ist der neue Bund. Jeschua hat die Schuld des ganzen Volkes, Haus Juda und Haus Israel, denn obwohl das Haus Juda nicht geschieden wurde hat es doch Schuld auf sich geladen, in den Tod getragen. Bis zu seinem zweiten Kommen ist eine Gnadenzeit, in welcher beide Häuser (und alle Mitverbundenen) umkehren dürfen um in den Bund mit G`tt einzutreten. Was für das Volk Israel gilt, gilt auch für jeden einzelnen Menschen. Wir alle haben Schuld auf uns geladen und wurden von G`tt, unserem Ehemann getrennt. Der Tod Jeschuas ermöglicht es uns Vergebung zu erlangen und in den Bund mit G`tt (wieder) einzutreten um dadurch Erlösung und das ewige Leben im Königreich G`ttes zu erlangen.

 

 

Was wird passieren, wenn Jeschua wiederkommt?

 

In der letzten Zeit wird Jeschua ganz Israel aus dem Exil zurückführen (Haus Juda, Haus Israel und Mitverbundene). Wenn er kommen wird, werden die gestorbenen Gläubigen auferstehen und die lebendigen Gläubigen verwandelt werden zum ewigen Leben. Alle Gläubigen werden entrückt werden und zusammen mit Jeschua im Friedensreich herrschen, welches vermutlich hier auf Erden sein wird. Jeschua wird als Bräutigam kommen und sich mit Israel (erneut) vermählen. Er wird den Tempel in Jerusalem wieder aufbauen und das levitische Priestertum wieder einsetzen. Das levitische Priestertum dient nicht dazu Vergebung der Sünden zu erlangen, sondern, wie es schon immer war, nur als irdisches Abbild und Sinnbild für das ewige Priestertum Jeschuas. In diesem tausendjährigen Friedensreich ist der Satan gebunden. Nach den tausend Jahren wird Satan für kurze Zeit freigelassen, verführt die Nationen und zieht gegen Jerusalem. Die Ungläubigen werden getötet und der Satan in den Feuersee geworfen. Nun werden alle ungläubigen Toten auferstehen zum Gericht. Wer nicht im Buch des Lebens steht, wird in den Feuersee geworfen. Danach wird G`tt eine neue Erde und einen neuen Himmel schaffen und ein neues Jerusalem wird aus dem Himmel auf die Erde kommen. In diesem Jerusalem wird es keinen Tempel mehr geben, sondern Gott und Jeschua selbst werden der Tempel der Gläubigen sein.